Tag in Berlin

Am 12. Dezember 2011 besuchten die Klassen 10/1, 10/2 und 10/3 den Flughafen in Berlin Schönefeld. Unsere Aufgabe bestand darin, uns einige Berufsbilder anzuschauen. Auf der Rundfahrt über das Flughafengelände konnten wir die Veränderungen der Baustelle des Flughafens betrachten, da wir ihn 2007 schon einmal besichtigt hatten. So erfuhren wir, welche Berufe man auf dem
Flughafen ausüben kann. Da wären zum Beispiel der Beruf eines Piloten, Berufe für die verschiedenen Flugfirmen, der einer Flugbegleiterin und eines Fluglotsen.

Besonders interessant war für unsere Jungs die Besichtigung der Feuerwehrstation. Dort durften wir sogar in die Feuerwehrautos und erfuhren, dass zur Zeit 80 Leute hauptberuflich bei der Feuerwehr angestellt sind.

Zum Ende der Rundfahrt haben wir verschiedene Flugzeugtypen besichtigt, wie zum Beispiel eine Boing 737500, welche wir auch in der Werkstatt bei einem Check nach dem Flug gesehen haben.

Leider wird auf dem Flughafen selbst nicht ausgebildet.

Nachdem die Rundfahrt beendet war, haben wir den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz besucht.

Der Tag in Berlin war sehr informativ und wir haben viel Neues gelernt.

Text: Kathleen Rehse

Berlin: Museum für Kommunikation

Dunkelblaue Two-Pence-Mauritius aus dem Jahre 1847?
Eisbergwarnung der „Caronia" an den Kapitän der „Titanic" am 14. April 1912?Telefon von Philipp Reis, 1863?
Stadtbriefkasten der Deutschen Reichspost?
Interesse?
Dann bist du richtig im Museum für Kommunikation in Berlin.
Die Schüler unserer 8. Klassen waren im Dezember vor Ort und verbrachten spannende Stunden im Museum.

Sie konnten sich auf spielerische Art und Weise Wissen aneignen, haben Interessantes und Kurioses aus alten Zeiten erfahren und eine informative Führung erlebt.

Wandertag in den Kletterpark Hennigsdorf

Am 26.05.2011 fuhr die Klasse 8/2 in den Kletterwald nach Hennigsdorf.

Mitten im Wald gab es eine Reihe von Parcours verschiedener Schwierigkeitsgrade. Jeder Parcour hatte eine Einstufung in "leicht", "mittel" oder "schwer".
Nach dem Anlegen der Ausrüstung, was bei den jeweils zuschauenden Schülern ziemlichen Spaß hervorrief, gab es eine ausführliche Einweisung. Den Schülern wurde erklärt, wie sie sich in die Seile einklinken und sichern mussten. 
Die zwei jungen Männer wiesen auch darauf hin, dass alle die angebrachten Schilder gut lesen sollten und dann einschätzen, ob sie sich diesen Parcour zutrauen.

Nach der theoretischen Einweisung musste dann jeder Schüler einen kurzen Übungsparcour durchlaufen und alle Handgriffe selbstständig erledigen.

Nun ging es voller Tatendrang los.
Wir mussten bald feststellen, dass es doch einige (wenige) Schüler gab, die offensichtlich den einen oder anderen Parcour unterschätzten (oder sich überschätzten!) und gerettet werden mussten.
Dennoch hat es allen viel Spaß gemacht, einige hätten sich vorher wahrscheinlich noch nicht einmal so viel zugetraut.

So war es dann auch eine gute Gelegenheit, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu gewinnen oder auch die eigene Höhenangst zu überwinden.

Berufsfrühorientierung im Industriemuseum Brandenburg
(ehemaliges Stahl- und Walzwerk)

Teilnehmer: Schüler der 7. Klassen

Das Industriemuseum Brandenburg hat die Erhaltung, die Pflege und Präsentation des Siemens-Martin-Ofens in den Mittelpunkt der Museumsarbeit gestellt.
In Ausstellungen und Publikationen beschäftigt sich das Museum mit der Aufarbeitung der bald 100 jährigen Geschichte des Stahlstandortes und der Stahlherstellung.

Die Museumsmitarbeiter sind überwiegend ehemalige Stahl- und Walzwerker/innen, die bei den Führungen nicht nur die technologischen Abläufe erläuterten, sondern in den Gesprächen auch über persönliche Erlebnisse und die Arbeits- und Lebensbedingungen im ehemaligen Stahl- und Walzwerk berichteten und gerne alle Fragen beantwortet haben.
Für unsere Schüler ein Erlebnis - Kräne, Loks und Fahrzeuge durften hier erkundet werden.

Ein interessanter Museumsbesuch für uns!

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