Klassenfahrt im Schuljahr 2012/2013 nach Oberwiesenthal

Am Montag, dem 07.01.2013, hieß es für die Klasse 10/3 von Frau Büttner-Janner, ab zur Abschlussfahrt nach Oberwiesenthal. Begleitet wurden wir von Frau Kinkal-Richert sowie den Elternvertretern Frau Ramm und Herrn Affeldt.
Nach 8-stündiger Fahrt kamen wir dann endlich in der Jugendherberge an.

Dann hieß es erst einmal Zimmer besichtigen und Betten beziehen.
Anschließend fuhren wir zur Anprobe der Skischuhe in die Vereinigte Skischule Oberwiesenthal und warfen bange Blicke auf die Skihänge, ob denn wohl der Schnee für unsere Ski- bzw. Snowboardkurse ausreichen würde.

Außerdem begutachteten wir das erste Mal den großen Hang, den wir am Abschlusstag herunterfahren sollten. Und waren völlig geschockt. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich keiner von uns zugetraut, diesen Hang zu bezwingen.

Am nächsten Tag ging es um 9.30 Uhr in die Skischule. Als endlich alle ihre Schuhe anhatten, ging es auch schon los. Zuerst haben wir Trockenübungen mit unseren beiden Skilehrern gemacht. Die Skilehrer, Lars und Michael, haben uns gezeigt, wie man auf den Skiern steht und wie man überhaupt damit von der Stelle kommt.

Affi, Manon, Tina und Hannes hatten sich für den Snowboardkurs entschieden. Sie hatten ebenfalls eine coole Snowboardlehrerin, nämlich die Nicole .

Die Kurse fanden Dienstag bis Donnerstag jeweils von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr statt.
Da hieß es dann üben, üben und nochmals üben. Wir wurden in die Kunst des Bremsens und bt. Nach dem zweiten Tag fühlten sich alle schon viel sicherer auf den Skiern. Es war mächtig anstrengend, aber die meisten von uns zogen das Pensum bis zum Schluss durch.
Dementsprechend k.o. fielen abends Kurvenfahrens eingewiesen. Zuerst wurde das natürlich auf den „Anfängerhügeln“ geübt. Abends fielen alle erschöpft und mit Schmerzen in den Beinen ins Bett. Wer die Nase noch nicht voll hatte, konnte sich in der JHB bei Tischtennis oder Kartenspielen die Langeweile vertreiben.
Am Donnerstag ging es dann für die Besten und Mutigsten den großen Hang hinunter. Mit etwas zittrigen Beinen und ein wenig Angst im Gepäck starteten wir zur ersten Liftfahrt. Das war vielleicht auch so ein Highlight, denn Liftfahren muss man erst mal erlernen ...

Es war ein großartiges Gefühl! Mit jeder Abfahrt wurde unsere Angst weniger.
Diejenigen, die es sich noch nicht zutrauten, diesen Schritt zu gehen, machten mit Skilehrer Lars eine Super-Rodeltour.

Donnerstag Abend ging’s ins Freizeitcenter zum Bowlingturnier. Weit abgeschlagen konnte Paul den Sieg erringen. Wer dazu keine Lust hatte, konnte im Fitnessstudio seine Muskeln trainieren.

Am Freitag kamen wir dann alle ein wenig übernächtigt und erschöpft zu Hause an. Dennoch war es eine tolle Abschlussfahrt unserer Klasse. Wir können diese Fahrt guten Gewissens anderen Klassen empfehlen. Es macht Spaß und hat unsere Klasse noch ein Stück weiter zusammengeschweißt!

Herzlichen Dank an unsere Eltern und unsere Betreuer, die uns diese Fahrt möglich machten!!!

Klassenfahrt im Schuljahr 2011/2012 nach Oberwiesenthal

Am Montag, dem 09.01.2012, hieß es für die Klasse 10/2 von Frau Kinkal-Richert ab nach Oberwiesenthal. Seit der 7. Klasse wollten wir unsere Abschlussfahrt im Schnee verbringen. Ebenso kamen Frau Büttner-Janner und Frau Grundmann als Betreuerinnen mit.

Nach 8 Stunden Fahrt, kamen wir dann endlich in der Jugendherberge an. Eine ganz schöne Umstellung - in Prenzlau liegt seit Monaten kein Schnee und auf einmal gibt es Schnee bis zu den Knien. Dann hieß es erst einmal Zimmer besichtigen und Betten beziehen.

Am nächsten Tag ging es um 9.30 Uhr in die Skischule. Als endlich alle ihre Schuhe anhatten, ging es auch schon los. Zuerst haben wir Trockenübungen mit unseren beiden Skilehrern gemacht. Die Skilehrer, Johannes und Thomas, hatten uns gezeigt, wie man auf den Skiern steht und wie man darauf läuft. Sie hatten uns dann den großen Hang gezeigt, den wir am Abschlusstag herunterfahren sollten. Nach diesem Schock fielen abends alle erschöpft und mit Schmerzen in den Beinen ins Bett.

Am nächsten Tag hieß es dann üben, üben und nochmal üben, z.B: sollten wir alle das Bremsen und Kurvenfahren üben. Das wurde zuerst auf den „Kinderhügeln“ geübt. Nach dem zweiten Tag fühlten sich alle schon viel sicherer auf den Skiern.

Am Donnerstag ging es dann den großen Hang hinunter. Mit viel Mut im Gepäck und auch Angst starteten wir. Ein großartiges Gefühl! Mit jeder Abfahrt wurde unsere Angst immer weniger.

Am Freitag kamen wir dann alle erschöpft zu Hause an. Dennoch war es ein sehr schönes Erlebnis mit vielen blauen Flecken.

Text: Laura Schwabe (10/2)

Klassenfahrt im Schuljahr 2011/2012 nach Bitburg

Viele ehemalige Schüler der Oberschule „Philipp Hackert“ werden sich sicherlich noch an ihre Abschlussfahrt nach Bitburg erinnern.

Auch die Klassen 10.1 (Herr Burghardt) und 10.3 (Frau Fechner) folgten vom 5.9.-9.9.2011 dieser Tradition. Den Schülern wurde ein umfangreiches Programm geboten.

Nach einer 10-stündigen Anreise am 5.9.2011 waren alle froh, ihre Zimmer in der Jugendherberge beziehen zu können.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtführung in Trier, der ältesten deutschen Stadt, die von

den Römern 16/17 v. Chr. gegründet wurde. Natürlich startete sie an der berühmten Porta Nigra , dem monumentalen römischen Stadttor. Am Nachmittag fand eine Bootsfahrt auf der Mosel statt.

Eine Betriebsführung in der Gerolsteiner Brunnen GmbH stand am Vormittag des nächsten Tages auf dem Programm. Nach einer Einführung und Besichtigung des hochmodernen Betriebes konnten das beliebteste Mineralwasser Deutschlands und natürlich auch andere Getränkespezialitäten des Werkes verkostet werden.

Mit großer Spannung wurde von vielen Schülern die Fahrt zum Nürburgring am Nachmittag erwartet. Ob man an der Führung an der Rennstrecke teilnahm oder sich im Besucherringwerk selbst Aktionen aussuchte, jeder Schüler war am Abend zufrieden.

Der letzte Tag begann mit einem Besuch des Olympiazentrums in Köln. Am Nachmittag wurde der imposante Kölner Dom besichtigt. Weiter ging die Fahrt am frühen Abend nach Bochum zum Musical „Starlight Express“. Sicherlich werden sich viele, auch Ehemalige, noch heute an die rasanten Stunts erinnern.

Müde, aber mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck, kamen die Schüler am frühen Morgen des 9.9.2011 wieder zu Hause an.

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